Wissenswertes | Lieb-Links

 
 

Literatur

Schon gewusst?

Die Biene (Apis Mellifera) ist ein Wunder der Natur. Hier erfahren Sie mehr über dieses Tier und können gleich mal das ein oder andere Vorurteil beseitigen.

Der Wechselgesang der Bienenköniginnen

SWR2 Wissen , 23. März 2010
Wenn Bienenköniginnen miteinander kommunizieren, entsteht ein Geräusch wie gedämpftes, aber aufgeregtes Bellen. Hörbar werden diese seltsam anmutenden Laute durch einen Laser-Doppler-Vibrometer, der die feinen (Gesprächs-) Schwingungen auf der Wabenoberfläche registriert und hörbar macht. In der Sendung "SWR2 Wissen" wurde diese Kommunikation nun für alle hörbar gemacht.

MP3: http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/99sekunden/2010/03/der-wechselgesang-der-bienenkoeniginnen.12844s.mp3
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Mit den Augen einer Biene

Die 3 Punktaugen sind hier sehr gut zu erkennen.  Hätten wir diese Larve einer Königin in ihrer Weiselzelle belassen, wäre sie nach ca. 2 Tagen geschlüpft.Das Facettenauge der Biene ist anders gebaut als das Linsenauge der Wirbeltiere. Der Sehnerv leitet die Sinnesreize der etwa 5000 Einzelaugen zum Gehirn, das daraus ein grobrastriges Bild zusammensetzt.
Dabei liefert jedes Einzelauge einen Helligkeitspunkt.
Außer den Facettenaugen besitzt die Biene noch 3 Punktaugen oberhalb der Fühler, mit denen sie Helligkeitsunterschiede wahrnehmen kann.
Diese 3 Punktaugen sind auf dem Foto der Larve einer Königin sehr gut zu erkennen.

Auch beim Farbsehen gibt es Unterschiede zwischen Facetten- und Linsenauge. So können Bienen Rot und Schwarz nicht unterscheiden. Dagegen jedoch erkennen sie ultraviolettes Licht, das von vielen weißen und gelben Blüten zurückgeworfen wird. Auch die Farbe Blau können Bienen erkennen.

Aufgrund dessen, daß Bienen die Farben schwarz und rot gleich sehen; man geht davon aus, daß die rote Farbe schwarz gesehen wird. Hat der Imker agressive Bienen, sollte er oder die Besucher auf dem Bienenstand möglichst keine rote oder schwarze Kleidung tragen. Denn dunkle Kleidung macht die Bienen zusätzlich aggressiv!
Der Imker-Overall ist in aller Regel weiß, das beruhigt die Bienen am meisten. Er könnte jedoch genau so gut gelb oder sonstwie hell sein. Die Industrie wählte dann irgendwann die Farbe weiß bzw. cremefarbig. Vorteil bei weiß ist natürlich auch, daß man den Overall in der Waschmaschiene bei 90° C kochen kann. So bekommt man die nur ganz schwer entfernbaren Kittharz (Propolis)-Flecken aus dem Anzug. Außerdem wird es in einem weißen Overall nicht ganz so heiß, wie das in einem dunklen Anzug wäre.
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Viel Wind um den eigenen Honig

Einige unserer BienenvölkerIm vorherigen Beitrag haben wir schon erwähnt, dass es für ein Glas Honig rund 3mal um die ganze Welt geht. Da sollte man schon Verständnis haben, dass die Bienen viel Wind um ihren eigenen Honig machen. Das ist aber hier wörtlich gemeint, denn mit dem Sammeln von Nektar ist es nicht getan. Wenn eine Biene eine Blüte anfliegt, dann nimmt sie mit ihrem Rüssel den Nektar auf und transportiert ihn in den Honigmagen. Der dient also als (Zwischen)Sammelbehälter für den Nektar. Hier wird praktisch nichts verdaut, sondern nur aufbewahrt. Nur eine winzige Menge ihrer Beute benötigt die Biene für sich selbst. Den großen Rest schleppt sie fliegend heim. 20.000-mal muss eine Biene ausfliegen, um einen Liter Nektar zu sammeln. Daraus entstehen schließlich ungefähr 300 Gramm Honig. Schon während des Fluges entzieht die Biene dem gesammelten Nektar Wasser. Im Bienenstock angelangt, geht die Entwässerung auch in den Waben weiter. Durch starkes Flügelvibrieren lässt ein Teil der Stockbienen Luft über die Waben streichen und so mehr und mehr Wasser verdunsten. Außerdem wird der Nektar von den Stockbienen mehrfach umgelagert. Dabei wird er mit körpereigenen Stoffen angereichert, die seine Reifung fördern. Ist der Honig reif, verschließen die Bienen die Zelle mit einem Wachsdeckel.

Hier haben wir mal exemplarisch die Sammelleistung und die Verdunstung durch Flügelvibrieren aufgezeigt

Tag / Uhrzeit Gewicht Bienenvolk Nr. 1
Bemerkung
So. 14.06.2009 06:00 Uhr
Starker Trachtflug
So. 14.06.2009 22:30 Uhr
4400 gr.
Tageszunahme
ca. 50 % rel. Luftfeuchte
tagsüber (bis 28° C)
Mo. 15.06.2010 06:15 Uhr
3400 gr.
Verdunstung
über Nacht (So-Mo)
-1000 gr.
19 ° bis 20 °
Nachttemperatur
Mo. 15.06.2010 22:15 Uhr
1800 gr.
Verdunstung
am Tage (Mo.)
-1600 gr.
fast ganztägig Regen
23 ltr. M2 (ca. 18°)
Di. 16.06.2010 06:15 Uhr    
1400 gr.
Verdunstung
über Nacht (Mo-Di)
 
-400 gr.
 
Nachts ca. 13° / 14 ° C
nach 38 Stunden
- 3000 gr.
Da der Prozess der Entwässerung insgesamt ca. 2 bis 3 Tage in Anspuch nimmt, kann man davon ausgehen, daß hier etwa 1000 gr. Honig enstanden sind. Honig ist erst haltbar, wenn nur noch max. 18 % Wasser enthalten sind. Extrem trockene Honige (für Goldmedaille) haben max. 16,70 % Wassergehalt (seltener auch mal um die 15 %) und sind bei günstiger Lagerung  problemlos mehrere Jahre haltbar.
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3mal um die ganze Welt

Am 18.05.2009 war es die Frage des Tages bei Geo
Wie weit fliegen Bienen, bis sie den Nektar für ein Kilogramm Honig zusammengetragen haben?

  • rund 10.000 km
  • rund 50.000 km
  • rund 250.000 km

Die richtige Antwort lautet 250.000 km für 1kg Honig.
D. h. für ein Glas mit 500 g Honig geht es rund 3mal um die Erdkugel.
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Reinigungs-Ausflüge

An den ersten milderen Märztagen verlassen die Bienen erstmals seit längerer Zeit ihren Stock. Der Grund ist nur allzu natürlich. Bienen koten nicht im Stock. D. h. also von November bis März halten die meisten Bienen "dicht". Die milde Witterung wird daher von den Bienen natürlich für intensieve Reinigungs-Ausflüge genutzt. Man kann sich denken, dass die ersten warmen Tage sehr entspannend für die Bienen sein müssen.
Näheres dazu in unserem Infobrief Frühling 2009.
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Honigverbrauch im Bienenstock

Im Dezember, Januar, Februar verbrauchte ein durchschnittliches-Bienenvolk kaum 1000 gr. Futter/Honig pro Monat. Allein in der ersten Märzwoche (nach stark einsetzendem Brutgeschäft) erhöhte sich der Verbrauch auf ca. 1000 gr. pro Woche !
Nun warten die Imker auf die sich in den nächsten Tagen öffnende Weidenblüte (Saalweide, Küblerweide u. a.), die die erste Bienennahrung darstellen.
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Gelée Royale

Der auch Königinnenfuttersaft genannte Stoff ist die Nahrung der Königin. Bekanntermaßen stammen Königin und Arbeiterin aus befruchteten Eiern, die im Prinzip identisch sind. Nur durch die Gabe von Gelée Royale entsteht aus einem solchen Ei eine Königin. Diese unterschiedet sich durch die immens höhere Lebenserwartung (bis zu 6 Jahre und darüber) von der Arbeiterin, die im Sommer nur bis zu 6 Wochen (!) alt wird. Wie gesagt: Das Erbmaterial ist immer das gleiche, nur das Futter bestimmt über die Lebensdauer. Produziert in der Kopfdrüse der Arbeiterinnen besteht Gelée Royale neben Wasser vorwiegend aus allen biologisch wichtigen Stoffen, die der Erhaltung der Gesundheit zuträglich sind: Kohlenhydrate, Eiweißstoffe, essentielle Aminosäuren, Enzyme, Sterole, natürliche Farbstoffe. Antibiotische Wirkstoffe, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren, eine Vielzahl von Vitaminen und natürliche Gelatine ergänzen die Inhaltsstoffe. Bis heute kann Gelée Royale nicht syntetisch hergestellt werden und ist somit ein Wundermittel der Natur.
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Perfekte Kommunikation - Bienen können einander sehr genau mitteilen, wo Nektar zu finden ist

Geo Magazin Nr. 08/05 Artikel vom 15.6.2005
Die Entdeckung brachte dem österreichischen Verhaltensforscher Karl von Frisch im Jahre 1973 den Nobelpreis ein: Biene n, so seine Erkenntnis, verständigen sich mittels eines Tanzes, der den Tieren signalisiert, wohin sie fliegen müssen, um zu einer Futterquelle zu gelangen. Die wichtigsten Koordinaten zu Entfernung, Flugrichtung und Ergiebigkeit entnehmen die Insekten speziellen "Tanzeinlagen": Dazu gehören kreis- oder schleifenartige Bewegungen, die unterschiedliche Intensität des Schwänzelns und Flügelvibrationen sowie die Ausrichtung der Tanzachse in Bezug auf den Sonnenstand. Ein internationales Forscherteam um Randolf Menzel und Uwe Greggers von der Freien Universität Berlin hat erstmals nachgewiesen, wie perfekt diese Informationsweitergabe funktioniert.
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Der Bauch weist den Weg

Geo Artikel vom 21.1.2003
Bienen haben, wie andere Insekten auch, ein hervorragendes Navigationssystem. Eine Biene, die im Zickzack und auf Umwegen verschiedene Blüten besucht, findet anschließend auf direktem Weg zu ihrem Stock zurück. Dabei orientiert sie sich an optischen Reizen wie Landschaftsmerkmalen, am Sonnenstand und an inneren Signalen, die sie selber während der Flugbewegungen erzeugt. Das Zusammenwirken dieser vielfältigen Informationen wird "path integration" (Weg-Berechnung) genannt. Das Wissen um den direkten Weg zurück ist, einmal berechnet und gespeichert, über Stunden und sogar Tage hinweg stabil. Umso überraschender war da die Beobachtung der Arbeitsgruppe des Zoologen Fred Dyer von der Michigan State University in East Lansing: Immer wieder flogen einige Bienen nicht zum Stock zurück, sondern genau in die entgegengesetzte Richtung. Was war in dieser Zeit mit dem Orientierungssystem der Bienen geschehen?
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Prozess gegen Bienen

Geo Frage des Tages
Der erste durch Dokumente belegte Prozess gegen Tiere fand auf dem Reichstag in Worms im Jahre 864 statt. Angeklagt war ein Schwarm Bienen, durch deren Stiche ein Mann verstarb. Die Bienen wurden zum Tod durch Ersticken verurteilt. Im 15. Jahrhundert geriet auch ein Hahn in die Mühlen der Gerichtsbarkeit. Er wurde 1471 in Basel angeklagt, weil er - allen Naturgesetzen zum Trotz - ein Ei gelegt hatte. Gemäß dem Gerichtsurteil wurde er als "verkleideter Teufel" auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Berechtigung solcher tierischer Verfahren wurde aus der Bibel abgeleitet: "Wenn ein Ochse einen Mann oder eine Frau so stößt, dass der Betreffende stirbt, dann muss man den Ochsen steinigen ..." (Exodus 21,28ff.) +++ mehr +++
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Flüssiger und fester Honig

Flüssiger Honig nach dem AbfüllenBei der Ernte fließt der Honig klar und dickflüssig aus der Honigschleuder. Diese klarflüssige Beschaffenheit ist aber kein Dauerzustand. Über kurz oder lang wird der Honig trüb und schließlich teigig fest. Der Traubenzucker, der in allen Honigsorten meist reichlich vorkommt kristallisiert, der Honig "kandiert".
Ob ein Honig rasch oder zögernd fest wird, hängt von der Sorte ab. Rapshonig und Löwenzahn kandieren zügig, schon wenige Tage nach der Schleuderung. Der Akazienhonig (genauer Robinienhonig), der Honig der Esskastanie und die meisten Honigtausorten (Waldhonig) lassen sich dagegen beim kandieren viel Zeit.
Die Bildung von Traubenzuckerkristallen im Honig ist ein natürlicher Vorgang, der nichts mit einer Verfälschung zu tun hat. Oft wird vermutet, es handele sich dabei um zugesetzten handelsüblichen Zucker. Das trifft nicht zu.
Kandieren ist ein natürlicher Vorgang, der die Qualität nicht beeinflusst.
Ebenso harmlos sind helle Flecken auf der Oberfläche und hinter dem Glas bei festgewordenem Honig. Der Imker nennt dies "Blütenbildung".
Sie entsteht durch Lufteinlagerungen zwischen den Honigkristallen, bzw. zwischen dem Honig und dem Honigglas.
Erwärmt man kandierten Honig, (möglichst nicht über 40°) wird er wieder weich und fließend. Steht er danach eine längere Zeit, so wird er erneut steif und fest.
Eine mehrfache Erwärmung sollte jedoch unterbleiben, damit wertvolle Inhaltsstoffe nicht geschädigt werden. Honig wird in flüssiger und fester Form angeboten. Viele Verbraucher bevorzugen flüssigen Honig. Dennoch ist fest auskristallisierter Honig der natürliche Endzustand.

Er sollte fein kristallin sein, so dass man die Kristalle nicht auf der Zunge spürt. Dies erreicht der Imker durch rühren bzw. stampfen des Honigs zu Beginn der Kandierung.
Durch schonende Gewinnung und sachgerechte Pflege des Honigs bleiben alle Wirkstoffe erhalten, die für den menschlichen Körper von hohem Wert sind.
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Honigbiene auf einer RapsblüteBestäubungsleistung durch Bienen

Gesicherte Bestäubung - mehr und bessere Früchte (nach Ewert)
Erträge je Baum oder Strauch
bei Kirschen
durch Wind
durch Bienen
Versuch Nr. 1

1,8 kg

18 kg
Versuch Nr. 2
1,0 kg
18 kg
Versuch Nr. 3
1,4 kg
60 kg
bei Pflaumen
ohne Bienen
mit Bienen
Reineklaude
0,76 kg
5,31 kg
Hauszwetschge
1,47 kg
5,88 kg
Mirabelle
0,21 kg
1,89 kg
bei Himbeeren
0,21 kg
0,43 kg
Steigerung der Qualität
bei Äpfeln
freistehende Bäume, wenig Bienenbeflug
nur von Bienen beflogene Bäume
geringstes Gewicht
höchstes Gewicht
Durchschnittsgewicht
Fruchtgröße
Zuckergehalt
Säuregehalt
67,2 g
107,4 g
87,6 g
60 mm
12,57%
0,609%
90 g
155 g
119 g
75 mm
14,25%
0,676%
je kürzer die Entfernung vom Bienenstand, desto größer die Bestäubungsleistung und damit der Ertrag an Früchten
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Bienenstiche sind giftiger als Hornissenstiche

Geo Populäre Irrtümer
Es ist ein populärerer Irrtum wenn behauptet wird, "ein Hornissenstich tötet ein Kind. Sieben Stiche ein Pferd". Hornissengift hat zwar etwa dieselben Wirkstoffe wie Wespen- oder Bienenstiche. Doch toxisch gesehen sind diese weniger giftig. Nur dass ein Hornissenstich stärker schmerzt als der einer Wespe oder Biene. Damit eine für Menschen tödliche Dosis erreicht würde, müssten schon mehr als 500 Hornissen sehr gezielt ihren Stachel platzieren.
Drohnen (männliche Bienen) haben übrigens keinen Stachel und können somit auch nicht stechen. Hummeln können dagegen tatsächlich stechen, doch setzen sie ihre Waffe selten sein.
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Blühendes RapsfeldBienen steigern Rapsertrag

Im Frühjahr stehen teils riesige Rapsfelder in voller Blüte. Als erneuerbare Energiequelle für Bio-Diesel erfährt Raps eine steigende Bedeutung. Mit ihren gelb leuchtenden Blüten locken sie neben Hummels und Wildbienen auch abertausende von Honigbienen an.
Sind vom Imker Bienenvölker in der Nähe solcher Blütenmeere aufgestellt, bedeutet dies für den Landwirten oft einen enormen Mehrertrag. Untersuchungen haben nachgewiesen, dass durch intensiven Bienenbeflug der Ertrag bis über 40 % steigt. Damit tragen Honigbienen auch maßgeblich zur Erzeugung von Bio-Kraftstoffen bei.
Die Imker bitten daher die Landwirte, bei den oft notwendigen Spritzungen insbesondere gegen den Rapsglanzkäfer, Rücksicht auf die bestäubenden Honigbienen zu nehmen. Nach Möglichkeit sollten nur Bienenungefährliche Mittel (B4) eingesetzt werden, möglichst nach der Hauptflugzeit.
Den Imkern ist bekannt, dass im Jahr 2006 insbesondere in Ostdeutschland durch den Rapsglanzkäfer Ertragsausfälle bis zu 100 % zu beklagen waren, sie bitten dennoch um Beachtung der bestäubenden Insekten.
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